Link E: Kollektive Gesundheit, Studienmaterial
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Die Vedische Medizin unterscheidet zwischen der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Gesundheit einer Gruppe von Menschen, einem Kollektiv.
Das Klima in einem Kollektiv ist primär abhängig vom Maß an Kohärenz des kollektiven Bewusstseins. Wenn also die Kohärenz, d. h. die Ordnungsparameter, hoch und das Stressniveau im Kollektiv niedrig sind, erfahren gesundheitsfördernde, evolutionäre Prozesse und Verhaltensweisen mehr Unterstützung.
Dieser geordnete, kohärente, d. h. gesunde Zustand im einzelnen Menschen und im Kollektiv ist die Voraussetzung für einer gesunden Gesellschaft. Er unterstützt positiv das Gesundheitsverhalten und ist damit die Grundbedingung einer effizienten Vorsorgemedizin. Er entsteht durch die Aktivierung des stillen, transzendentalen Bewusstseinsfeldes.
„Kollektive Gesundheit“ sind ist neben dem Begriff „Selbstheilung“ ein Schlüsselbegriffe für eine moderne Medizin der Zukunft. Gute Medizin zielt darauf ab, das individuelle, aber auch das gesellschaftliche Leben gesünder zu machen.
Literatur, Links
1) Zusammenfassung der Studien: https://research.miu.edu/maharishi-effect/
– Übersichtsartikel 1: https://research.miu.edu/maharishi-effect/theory-and-research-on-conflictresolution
– Übersichtsartikel 2: https://research.miu.edu/maharishi-effect/achieving-world-peace-theoryand-research/
2) Global Union of Sciensts for Peace – GUSP; www.GUSP.org
3) Dillbeck MC, Cavanaugh KL.; Societal violence and collective consciousness: SAGE Open.
2016; April-June: 1-16.
https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/2158244016637891
4) Orme-Johnson D, Alexander Ch, Davies J; International Peace Project in the Middle East.
Journal of Conflict Resolution, Vol 32, Issue 4, 1988.
https://www.jstor.org/stable/174032?seq=1
5) „An Antidot to Violence – Evaluating the Evidence“: Barry Spivack, Patricia Saunders; Change Makers Books, UK, USA, 2020
6) Schneider RH, Dillbeck MC, Yeola G and Nader T (2024) „Peace through health:
traditional medicine meditation in the prevention of collective stress, violence, and war“.
Front. Public Health 12:1380626. doi: 10.3389/fpubh.2024.1380626